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Coca-Cola Deutschland

Ein wichtiger Bestandteil unseres Selbstverständnisses als Unternehmen ist, auch Verantwortung für die Gesellschaft, in der wir leben und arbeiten, zu übernehmen.

Das bedeutet für uns, ein offenes Ohr für die Menschen und ihre Bedürfnisse zu haben und einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen zu leisten. Dabei sehen wir unseren Beitrag in vier wesentlichen Bereichen:
  • Im Markt
  • Als Arbeitgeber
  • Engagement für unsere Umwelt
  • Engagement vor Ort
Am Markt ist für uns international und national vorbildliches Geschäftsverhalten gegenüber Verbrauchern, Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern eine Selbstverständlichkeit. Als Arbeitgeber fördern wir ein faires Arbeitsplatzklima und setzen uns für die Interessen unserer Mitarbeiter ein. In unserem unternehmerischen Handeln ist nachhaltiger Umweltschutz ebenso selbstverständlich wie der Dienst für die Gemeinschaft.

1. Markt

COCA-COLA IM INTERNATIONALEN MARKT

Ein vorbildliches Agieren im Markt ist für uns selbstverständlich. Deshalb hat die The Coca-Cola Company den Global Compact der UNO unterzeichnet, der gesellschaftliche Normen für ein faires Geschäftsverhalten weltweit definiert. Dem entspricht auch unsere eigene Geschäftspolitik, sei es der Code of Business Conduct für ein vorbildliches und einwandfreies Geschäftsverhalten oder die globale Menschenrechtspolitik incl. der Einhaltung von Sozialstandards durch unsere Lieferanten oder unser eigenes Qualitätssicherungssystem.

Da unsere Marken unser höchstes Gut sind, haben wir uns einem verantwortlichen Marketing verpflichtet. Gemeinsam mit anderen Getränkeunternehmen haben wir uns über unseren europäischen Verband UNESDA verpflichtet, insbesondere die Rolle der Eltern und Schulen bei der Erziehung von Kindern zu achten. Deshalb verzichten wir auf Marketingmaßnahmen an Kinder unter 12 Jahren, verkaufen keine Getränke an Grundschulen und achten die Schule als werbefreie Zone.

Als globales Unternehmen führen wir unser Geschäft weltweit lokal. Das heißt, dass wir in allen Ländern, in denen wir unsere Getränke verkaufen, diese von einheimischen Mitarbeitern produziert und verkauft werden. Das gilt für Mexiko ebenso wie für Vietnam, für Deutschland wie für Frankreich. In Südafrika zum Beispiel ist Coca-Cola heute der größte Arbeitgeber.


COCA-COLA IN DEUTSCHLAND
In Deutschland ist Coca-Cola seit 1929, also seit fast 80 Jahren im Markt aktiv. Heute sorgen rund 12.000 Mitarbeiter an 80 Standorten, davon 25 mit eigener Abfüllanlage, dafür, dass Coca-Cola Produkte für Deutschland produziert und verkauft werden. Die in Deutschland konsumierten Coca-Cola Produkte werden auch hier hergestellt. Gleichzeitig sind wir bemüht, möglichst regionale Lieferanten zu nutzen: Über 90 Prozent der benötigten Produktions- und Vertriebsfaktoren kommen aus einheimischer Produktion. Daher ist Coca-Cola in nahezu jeder Region, in der wir tätig sind, einer der wichtigsten lokalen Wirtschaftspartner.

Insgesamt bieten wir in Deutschland über 50 Produkte aus allen Kategorien alkoholfreier Getränke an – vom klassischen Erfrischungsgetränk mit und ohne Zucker über Sportgetränke, Säfte und Saftschorlen bis hin zu verschiedenen Mineral- und Tafelwässern.


Mit zahlreichen Innovationen hat die deutsche Coca-Cola Organisation den Markt belebt und dabei auch gesellschaftlich anerkannte Trends gesetzt. So haben wir 1983 mit Coca-Cola light das erste Lightprodukt überhaupt in den deutschen Lebensmittelmarkt eingeführt und damit dem Gesundheits- und Wellnesstrend den wesentlichen Impuls in der Ernährungsindustrie gegeben. Heute gehören Lightprodukte nicht nur bei Getränken, sondern in fast allen Lebensmittelbereichen zum Angebot.


Coca-Cola Deutschland hat die erste Mehrweg-Pfand-Flasche aus PET-Kunststoff entwickelt und 1990 in den Markt eingeführt, die heute den Hauptteil des Mehrwegangebotes bei alkoholfreien Getränken in der Branche insgesamt ausmacht und für die Verbraucher den Transport wesentlich leichter und sicherer macht.


2. Beschäftigung


COCA-COLA ALS ARBEITGEBER

Ein zentraler Grundsatz der Coca-Cola Unternehmenspolitik ist es, in den rund 200 Ländern, in denen wir unser Geschäft betreiben, unsere Produkte mit Mitarbeitern aus dem jeweiligen Land herstellen und verkaufen zu lassen. Dabei sind Fairness, Anti-Diskriminierung und die Wahrung von Arbeitnehmerrechten ebenso selbstverständlich wie globaler Umweltschutz. Dementsprechend hat Coca-Cola nicht nur den Global Compact zu den Vereinten Nationen unterzeichnet, sondern auch eine eigene, weltweit geltende Arbeitsplatzrichtlinie eingeführt, mit der sich Coca-Cola verpflichtet, in allen Ländern der Welt, in denen wir Geschäfte betreiben, die gleichen Mindeststandards am Arbeitsplatz einzuhalten.

Unsere zentralen Firmenwerte sind Leidenschaft, Integrität, Verantwortlichkeit, Zusammenarbeit, Innovation, Qualität und Führung. 2006 haben wir interne Intranet-Blogs eingesetzt, um allen Mitarbeitern weltweit die Möglichkeit zu geben, aus ihrer Sicht darzustellen, wie wir diese Werte noch besser leben können. Anschließend wurden die Blogs ausgewertet und Maßnahmen ergriffen, um Vorschläge der Mitarbeiter umzusetzen.


In regelmäßigen Abständen führen wir weltweit Mitarbeiterbefragungen durch, um Verbesserungspotenziale aufzudecken und Ideen für ein besseres Arbeitsklima umzusetzen.


Darüber hinaus gibt es in allen Ländern regionalspezifische Aktivitäten für die Mitarbeiter. Zum Beispiel ergreift die Coca-Cola Organisation auf Grund des Bürgerkrieges in Kolumbien vielfältige Maßnahmen, um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter in Kolumbien zu gewährleisten. Tarifvertraglich festgelegt sind verschärfte Sicherheitsmaßnahmen wie der Schutz der Person und wenn nötig ihrer Familien für alle Mitarbeiter in unseren kolumbianischen Abfüllbetrieben. Jetzt hat Coca-Cola zusätzlich die Colombian Foundation for Education and Opportunity gegründet, die als unabhängige Organisation Maßnahmen für Arbeitplätze, Bildung und Gesundheitsaufklärung vor allem kolumbianische Bürgerkriegsopfer unterstützen soll. Die Stiftung wurde durch Coca-Cola mit einem Kapital von 10 Mio. US-Dollar ausgestattet.


COCA-COLA ALS ARBEITGEBER IN DEUTSCHLAND
Unsere Mitarbeiter haben Coca-Cola zu dem gemacht, was es heute ist: der wichtigste Anbieter alkoholfreier Getränke in Deutschland. Deshalb ist es ein zentrales Unternehmensanliegen, unsere Mitarbeiter zu fördern. In der Regel kommen die Mitarbeiter aus der Region, in der wir produzieren und verkaufen. So hat Coca-Cola auch unmittelbar nach Öffnung der Mauer Arbeitsplätze für Bürger der neuen Bundesländer geschaffen und ein Trainee-Programm gestartet, um auch das Management mit jungen Nachwuchskräften aus den neuen Bundesländern zu besetzen. Gleichzeitig nutzen wir die Erfahrungen, die uns andere Länder und Kulturen bieten. So kommen die etwa 150 Mitarbeiter der Coca-Cola GmbH aus insgesamt 17 Ländern.

Für alle unsere Mitarbeiter gibt es ein umfassendes Aus- und Fortbildungsprogramm. Dazu gehören auch regelmäßige Marktbesuche und -einsätze von Führungskräften, um ein besseres Verständnis für die Bedingungen im Markt zu ermöglichen.


Zur engeren Bindung der Mitarbeiter an das soziale Engagement der Coca-Cola GmbH haben wir 2006 erstmals ein Mitarbeiterengagement-Programm durchgeführt, bei dem sich rund 30 der 150 Mitarbeiter der Coca-Cola GmbH als freiwillige Helfer für die nationalen Spiele der Special Olympics gemeldet haben. Coca-Cola unterstützt diese Sportbewegung für geistig behinderte Menschen in Deutschland bereits seit 2001.

Ein wichtiger Baustein ist die berufliche Förderung des Nachwuchses. Um dies so fair zu gestalten wie die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter, haben wir uns der freiwilligen Initiative „Fair Company“ der Zeitschrift „Junge Karriere“ angeschlossen. Diese Initiative wurde gegründet, um Studenten faire Praktika zu gewährleisten – so wie bei Coca-Cola.

3. Umwelt


SCHUTZ UNSERER NATÜRLICHEN UMWELT

Die gesamte Coca-Cola Organisation sieht es als ihre Aufgabe an, in Produktion und Vertrieb den höchstmöglichen Grad an Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit zu erreichen. Um dies zu gewährleisten, ist ein umfassendes Umweltschutzkonzept nach neuesten technischen und ökologischen Standards unerlässlich. Die The Coca-Cola Company veröffentlicht jährlich einen detaillierten Bericht über ihr weltweites Umweltmanagement. Auf Basis der Daten von knapp 700 Abfüllanlagen informiert der Environmental Report umfassend und fundiert über Visionen, Strukturen und Leistungsdaten der The Coca-Cola Company zu den Themen Energie- und Rohstoffeinsparung sowie Recycling.

Coca-Cola unterstützt in allen Ländern Umweltprojekte. So ist Coca-Cola Partner im Donauprojekt der Donauanrainerstaaten. Auf den Galapagos-Inseln unterstützt Coca-Cola ein Recycling-Education-Center, in Australien wurde Coca-Cola mit dem Community-Award für die Unterstützung des Umweltbewusstseins und einer aktiven Lebensweise der Bevölkerung ausgezeichnet.

In Indien gibt es aufgrund jahrelanger Trockenheit Grundwasserprobleme. Hier hat Coca-Cola ein Regenwasser-Rückgewinnungssystem entwickelt und umgesetzt, das heute mehr Wasser gewinnt, als Coca-Cola insgesamt in der Produktion verbraucht. Für dieses System wurde Coca-Cola von den indischen Industriedachverband mit dem Golden Peacock Award for Environment Management und dem Green Business Centre’s National Award for Excellence in Water Management ausgezeichnet.


UMWELTSCHUTZ IN DEUTSCHLAND

Geschmack und Genuss an jedem Ort – das heißt auch saubere Umwelt und intakte Natur. Nachhaltiges Wirtschaften zur Schonung natürlicher Ressourcen ist klares Ziel des Umwelt-managements der The Coca-Cola Company. Coca-Cola möchte auch in Zukunft auf einem Markt bestehen, in dem umweltbewusstes Handeln einen hohen Stellenwert hat.

Der international anerkannte Umweltstandard ISO 14001 ist in das weltweite Umwelt-Managementsystem der The Coca-Cola Company eingebettet und um eigene Systemanforderungen ergänzt. Im Zentrum unseres Umweltengagements stehen die Aspekte Klimaschutz, umweltgerechte Verpackungen und nachhaltiges Wassermanagement.


A. Anspruch Klimaschutz


Umweltgerechtes Wirtschaften und nachhaltiger Umweltschutz sind für Coca-Cola Programm. Wir investieren in die Forschung, um neueste Erkenntnisse über weltweite Klimaentwicklungen mit der Verbesserung von Produktionstechnologien, Transportsystemen und -logistik umzusetzen.

  • Klimafreundliche Kühltechnik
Unterstützt von Greenpeace und der UNEP, dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen, hat Coca-Cola die Entwicklung einer neuen Kühl-Technologie auf den Weg gebracht. In Deutschland nahm das Unternehmen als Teil der internationalen Initiative „Refrigerants, naturally“ bereits im Juni 2005 den ersten Kühlschrank in Betrieb, der mit Kohlendioxid (CO2) anstelle von Fluorkohlenwasserstoffen (FKW) ausgestattet ist. Für ihren vorbildhaften Einsatz zum Schutz des Klimas erhielt diese Initiative im selben Jahr den Klimaschutzpreis „Climate Protection Award“ der US-Umweltbehörde EPA. 2006 erhält Coca-Cola den “Cooling Industry Award“.

Das FKW-freie Kühlgerät geht aus einem Forschungs- und Entwicklungsprogramm hervor, in dem mehr als zehn alternative neue Kühltechnologien in den vergangenen vier Jahren intensiv getestet worden waren. The Coca-Cola Company hat dafür ein Investitionsvolumen von zehn Millionen US-Dollar bereitgestellt. Ziel ist die Reduzierung der Treibhausgasemission durch den schrittweisen Ausstieg aus FKW und die Verringerung des Energieverbrauchs bei Kühlgeräten bis 2010 gegenüber dem Jahr 2000 um 40 bis 50 Prozent. Als offizieller Partner der Umweltinitiative Green Goal™ hat das Unternehmen 2006 alle zwölf FIFA WM-Stadien mit insgesamt 2.000 dieser klimaschonenden, FKW-freien Kühlgeräte ausgestattet. Damit leistete Coca-Cola einen relevanten Beitrag, die FIFA WM 2006™ zum weltweit ersten klimaneutralen Sport-Großereignis zu machen.

  • Energie sparen
Ab 2010 sollen die Coca-Cola Kühlgeräte nur noch halb so viel Energie verbrauchen, wie noch im Jahre 2000. Bei Rückgewinnungs- und Sparsystemen in Abfüllanlagen, bei Drucklufterzeugung oder Heizungs- und Belüftungssystemen tragen wir schon heute zur Energieeinsparung bei.
  • Kraftstoffverbrauch reduzieren und Schadstoffe minimieren
Auch bei der bedeutenden Coca-Cola LKW-Flotte steht die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und die Minimierung von Schadstoff-Emissionen sowie die ständige Optimierung der Transportlogistik im Zentrum. Dafür sind vorbeugende Wartungen, Fahrertrainings und permanente Überprüfung unserer Lieferrouten selbstverständlich.

B. Innovationspotential Verpackung


Ob die legendäre 0,2 Liter Coca-Cola Glas-Konturflasche, die es seit 1929 in Deutschland gibt, oder die zeitgemäße PET-Flasche: Für Coca-Cola hatten und haben Verpackungen, die den Wünschen der Verbraucher entsprechen, höchste Priorität.


Die Förderung des Mehrwegsystems ist für die deutsche Coca-Cola Organisation ein wichtiges Anliegen: Die flächendeckende Einführung der PET-Mehrweg-Flasche im Jahre 1990 bedeutete eine deutliche Stärkung dieses Systems. Mit der Einführung des Einwegpfandes hat Coca-Cola den Anteil an Mehrwegverpackungen in Deutschland von 61 Prozent im Jahr 2002 auf 90 Prozent in 2004 gesteigert. Aber auch nicht wieder befüllbare Verpackungen sind in bestimmten Lebenssituationen praktisch - zum Beispiel in der Freizeit, auf Reisen und beim Sport. Unsere Verpackungen aus Weißblech, Glas oder PET, egal ob für zu Hause oder unterwegs, sind ausnahmslos vollständig recycelbar.


Die Wiederverwendungsmöglichkeiten für alle Werkstoffe sind praktisch unbeschränkt inklusive eines erneuten Einsatzes für Getränkeverpackungen. Aus gebrauchten PET-Verpackungen können Textilfasern, Folien oder neue Flaschen hergestellt werden.


C. Wasser ist kostbar


Wasser ist ein kostbares Gut. Das ist für Coca-Cola eine Selbstverständlichkeit. Wasser ist die Basis für unser Geschäft, ob in Flaschen oder als wertvolle Ressource, deren Schutz und schonende Nutzung unverzichtbar zu unserem Umweltengagement gehört.

  • Einsparpotentiale nutzen
Besonderes Augenmerk richtet Coca-Cola auf das Brauchwasser. Wegen des unvermeidbaren Mehrverbrauchs von Reinigungswasser durch den Ausbau des Mehrwegsystems in Deutschland arbeiten wir an einem noch effektiveren Wassermanagement. Mit hochmodernen Reinigungssystemen senken wir den Frischwasserbedarf.
  • Auffangen, reinigen, wieder verwenden
Brauchwasser ist mehrfach zu nutzen, wo immer es geht. "Auffangen, reinigen und wieder verwenden", heißt die Formel. Der Coca-Cola Standort Herten in Nordrhein-Westfalen deckte so 2003 den gesamten Wasserbedarf von 21.000 Kubikmetern für die Schmierung der Flaschenlaufbänder.

Dabei gleiten die Flaschen auf ihrem Weg durch die Anlage über Transportbänder auf einem Film aus Brauchwasser, das gesammelt und wieder verwendet wird.
Abwasserbehandlung erfolgt bei Coca-Cola nach den strengsten geltenden Vorgaben. Dem Schutz von Gewässern und Grundwasser dienen regelmäßige Inspektionen der Abwasserkanäle der Standorte, Vermeidung der Verschmutzung von Regenwasser und die Verwendung von Ölabscheider unter LKW-Standflächen.


4. Vor Ort


COCA-COLA VOR ORT
Engagement für die Gesellschaft gehört für die The Coca-Cola Company zu den fünf Zielen, die wir für unser Geschäft festgeschrieben haben. Dabei konzentrieren wir uns weltweit auf drei Schwerpunkte:
  • Gesundheit und Wellness
  • Programme zum Schutz unser wichtigsten Ressource – Wasser
  • Die Bekämpfung von HIV / AIDS in Afrika
1984 gründete die The Coca-Cola Company die Coca-Cola Foundation, die überall dort hilft, wo Hilfe dringend gebraucht wird. So unterstützten Coca-Cola Mitarbeiter die Opfer der Tsunami-Katastrophe vor Ort mit logistischer Hilfe und Getränken. Die The Coca-Cola Foundation spendete insgesamt zehn Millionen US-Dollar. Weltweit gibt es heute insgesamt 18 Coca-Cola Stiftungen.

Die Aktivitäten sind so vielfältig wie die Probleme. Auf den Philippinen führt Coca-Cola ein Programm gegen Mangelernährung durch, in Brasilien unterstützt das Coca-Cola Valuing Youth Programm schwache Schüler, in China vergibt Coca-Cola Stipendien für Schüler aus ländlichen Gegenden, in Kenia werden Schulen gebaut.


In Afrika leistet die dortige Coca-Cola Organisation einen wichtigen Beitrag für die Bekämpfung der größten Krankheit: AIDS. Coca-Cola sorgt für Aufklärung nicht nur der eigenen Mitarbeiter, sondern auch der Bevölkerung. Gleichzeitig nutzen wir unser Distributionssystem, um Aufklärungsmaterialien und Kondome bis in die kleinsten Kommunen zu verteilen.


FÖRDERUNG EINES AKTIVEN UND GESUNDEN LEBENSSTILS IN DEUTSCHLAND

Bewegungsmangel führt heute in Westeuropa zu zahlreichen Zivilisationskrankheiten. Deshalb focussieren wir uns in Deutschland auf das Thema Gesundheit und Wellness und sind als Unternehmen Mitglied der „Plattform Ernährung und Bewegung“ – einem breiten gesellschaftlichen Bündnis, das von der Bundesregierung gemeinsam mit der Lebensmittelindustrie ins Leben gerufen wurde, um einen aktiven Lebensstil zu fördern. Gleichzeitig führt Coca-Cola selbst seit vielen Jahren sehr erfolgreich verschiedene Breitensportprogramme durch.

Von 1996 bis 2005 brachte Coca-Cola Deutschland "1000 Schulen in Bewegung" und hat mit diesem Programm mehr als drei Millionen Jugendlichen Möglichkeiten gezeigt, wie sie sich mit einfachen Mitteln und Spaß mehr bewegen können. 2006 haben wir anlässlich der FIFA WM 2006™ in Deutschland tausende Freizeitkicker beim Coca-Cola Ticket Kick motiviert, selbst Fußball zu spielen. Im Jahr 2007 werden wir gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund DOSB als Partner ein neues Programm für mehr Bewegung in Deutschland starten.


Darüber hinaus unterstützen wir und unsere Konzessionäre national, regional und lokal zahlreiche Sportvereine, -veranstaltungen und -initiativen. Seit 2001 unterstützen wir zudem die Special Olympics, eine Sportbewegung für geistig behinderte Menschen, die 1968 in den USA ins Leben gerufen wurde. Die Special Olympics leisten einen wichtigen Beitrag für die Integration dieser Mitbürger in unsere Gesellschaft. Deswegen haben wir auch die Special Olympics ausgewählt, um unser erstes Mitarbeiterengagement-Programm für Mitarbeiter der Coca-Cola GmbH zu starten.


Die Coca-Cola GmbH ist Mitglied der Stiftung Deutsche Sporthilfe, die hoffnungsvollen Nachwuchstalenten mit ihrer Unterstützung den Weg in den Spitzensport ermöglicht. In Niedersachsen sind wir seit 2004 Partner der "Coca-Cola Fußballschule des Niedersächsischen Fußballverbandes" für junge Nachwuchsfußballer. Der Berliner Fußballbund hat das Verkaufsgebiet Nordost der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG mit dem Goldenen Fußball für unsere Förderung des Fußballbreitensports ausgezeichnet.