ThyssenKrupp

Thyssen Solartec® Solarzellen

Die Solartechnik wird in Zukunft einen festen Platz bei der nachhaltigen Energieversorgung einnehmen. Umweltminister Trittin hat sich beim Besuch der Fachmesse Intersolar 2002 von den ökologischen Vorzügen dieses Solar-Prinzips überzeugt. Auf ein Stahlpaneel wird eine Folie, die bereits vorgefertigt und verschaltet ist, aufvulkanisiert. Die innovative Technologie der nanokristallinen Dünnschichtzellentechnik benötigt ca. 150 mal weniger Siliziumressourcen als herkömmliche kristalline Solarzellen und haben bereits nach 1,8 Jahren wieder die Energie erzeugt, die für Ihre Herstellung notwendig waren.

Es können Dächer und Fassaden ohne großen Aufwand zur regenerativen Energieerzeugung genutzt werden. Anwendung findet diese Technologie in allen Bereichen des heutigen Stahlhochbaus. So können z.B. Industriefassaden optisch ansprechend und gleichzeitig energiebringend gestaltet werden. Ebenso können Dächer öffentlicher Gebäude regenerative Energie erzeugen. Diese Lösung bietet sich insbesondere zur dezentralen Energieversorgung in Entwicklungsländern an.


Seit der Markteinführung sind zahlreiche Gebäude vom Wohnhaus über Kirchen und Sporthallen bis hin zum Flughafen mit Energie gewinnenden Solarpaneelen auf Stahlbasis oder wärmedämmenden Stahl-Sandwichelementen verkleidet worden. So wurden zum Beispiel über 200 Quadratmeter der Kirche der Titusgemeinde in Hannover mit dem Photovoltaik-System versehen, und nun wandeln die Solarelemente die Energie aus der Sonne in Strom um – rund 4.500 Kilowattstunden pro Jahr.


Dieses und weitere Beispiele guter unternehmerischer Praxis hat econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e. V. in einer Sammlung zusammengestellt.