SAP

Ein gesellschaftliches Umfeld zu fördern, das Bildung, Technologie und Innovation ermöglicht, ist Ziel der Corporate-Citizenship-Aktivitäten der SAP SE. Die beiden thematischen Schwerpunkte sind Bildung und Governance.

Denn als der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware ist SAP auf gut ausgebildete Mitarbeiter angewiesen: Auf ihren Fähigkeiten beruht der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens. Transparenz und Integrität sind Werte, denen sich SAP verpflichtet fühlt. Deshalb verfügt SAP über eigene Geschäftsgrundsätze für Mitarbeiter und unterstützt Programme, die Transparenz und "Good Governance" fördern.

Bildung
ist ein zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Engagements von SAP. Ziel ist, Schülern und Studenten heute das Wissen zu vermitteln, mit dem sie im Wirtschaftsleben von morgen bestehen können. Dabei soll der Zugang zu Bildung und Wissen allen Altersstufen offen stehen: Zum Beispiel engagieren sich Mitarbeiter weltweit bei der FIRST LEGO League, die Kinder und Jugendliche auf innovative Weise und mit Spaß an Technik heranführt. Ebenso steht SAP im Dialog mit Nobelpreisträgern der Wirtschaftswissenschaften. Neben diesen lokalen und nationalen Bildungsprogrammen hat SAP das weltweite University Alliances Programm ins Leben gerufen.

University Alliances

Mit ihrem University Alliances Programm fördert SAP die Führungskräfte von morgen. Das Programm stellt SAP-Lösungen kostenlos für den Einsatz an Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademien und Berufsbildenden Schulen zur Verfügung. So erhalten Fakultäten und Studierende wertvolle und praxisorientierte Einblicke in den Unternehmensalltag. Sie erlernen den Umgang mit geschäftskritischen Daten und entwickeln ein Bewusstsein für die zentrale Bedeutung einer verantwortungsbewussten Unternehmensführung. Dies ermöglicht jungen Menschen eine praxisgerechte und zukunftsorientierte Ausbildung.


Im Rahmen des University Alliances Programms arbeitet SAP weltweit mit über 500 Institutionen in Forschung und Lehre zusammen. Alleine in Deutschland lehren rund 200 Einrichtungen prozessorientierte Betriebswirtschaft am Beispiel von SAP-Software.


Seit 1999 werden die SAP-Systeme den Institutionen über die so genannten Hochschul-Competence-Center (HCC) in München und Magdeburg zur Verfügung gestellt. Die HCC garantieren nicht nur den Einsatz neuester Technologien an den Bildungseinrichtungen, sondern auch eine deutliche Verbesserung der Qualität in Forschung und Lehre, da sich die Dozenten auf ihre jeweiligen Kernkompetenzen konzentrieren können. Die Aus- und Weiterbildung der Dozenten erfolgt kostenlos durch SAP. Insgesamt können bis zu 60.000 Studierende und Dozenten die SAP-Software nutzen.


Governance
und Transparenz beugen Korruption vor, die der Entwicklung stabiler Wirtschaftssysteme entgegensteht. SAP engagiert sich im Kampf gegen Korruption in mehrfacher Hinsicht: Ihre Softwarelösungen garantieren hohe Transparenz in Unternehmen; zudem unterstützt SAP Initiativen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen.

Transparency International

Im Rahmen ihres Engagements für Governance ist SAP eine aktive Partnerschaft mit Transparency International (TI), der weltweit führenden Anti-Korruptionsorganisation, eingegangen.


Als Partner der „Global Corporations for Transparency“ Initiative fördert SAP die Arbeit von TI auf globaler wie auf nationaler Ebene (z.B. in den USA). Das Unternehmen ist auch korporatives Mitglied der deutschen Sektion. Gemeinsam mit anderen Unternehmen, Finanzinstitutionen und Nichtregierungsorganisationen wirkt SAP im Business Principles Steering Committee (dem Lenkungsausschuss für Geschäftsprinzipien) mit.


SAP förderte das erste internationale Wissenschaftssymposium über korrupte Transaktionen, das 2002 an der Universität Göttingen stattfand. 2004 veranstaltete SAP in Berlin einen gemeinsamen Workshop von TI, der GTZ und dem UN Global Compact zum Thema ‚Business Principles’.


2005 setzt SAP ihr TI-Engagement durch die Unterstützung weiterer Workshops fort. Im Juni förderte SAP eine Konferenz anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Corruption Perception Index (CPI) an der Universität Passau. Diese Veranstaltung war der Erforschung der Ursachen und Konsequenzen von Korruption sowie der öffentlichen Wahrnehmung und Reaktion auf den CPI gewidmet.

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