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Herbert-Quandt-Stiftung

Die Stiftung wurde 1980 durch die ALTANA AG in Bad Homburg v. d. H. errichtet für den Unternehmer und Mäzen Herbert Quandt (1910 – 1982) zum Dank für die langjährige Führung der in ihr zusammengeschlossenen Unternehmen. Die Stiftung fördert in operativer Form auf nationaler und internationaler Ebene Wissenschaft, Forschung und Bildung, insbesondere im Bereich der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik.

Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen derzeit die „Sinclair-Haus-Gespräche“ – die fundierte Erörterung drängender Fragen durch führende Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Gesellschaft und den Medien - sowie der „Trialog der Kulturen“ – die Kooperation zwischen Bürgern der Kulturkreise der drei Buchreligionen (Judentum, Christentum, Islam).


Der Sitz der Stiftung ist Bad Homburg v. d. H.; ihre weiteren Arbeitsstätten und Repräsentanzen sind Berlin und New York. Dem Stiftungsrat steht Frau Susanne Klatten vor, dem Vorstand Dr. Nikolaus Schweickart.

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