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Walter-Raymond-Stiftung der BDA

Die Walter-Raymond-Stiftung wurde 1959 von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände als rechtlich unselbständige Institution gegründet. Sie trägt den Namen des ersten Präsidenten der BDA nach dem Kriege (1949-1953).

Die Walter-Raymond-Stiftung verfolgt die Entwicklungen in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft mit dem Ziel, Erkenntnisse zu gewinnen, die für die Politik von Nutzen sind. Die Stiftung begleitet die Arbeit der BDA auf allen Gebieten und versteht sich dabei als ein Mittler zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Frei von tagespolitischen Erwägungen leistet die Walter-Raymond-Stiftung einen Beitrag zur ordnungspolitischen Entwicklung in Deutschland. Ihre Arbeit ist durch ein hohes Maß an Offenheit und Toleranz gegenüber allen geistigen Strömungen der Gegenwart gekennzeichnet. Sie sucht bei einer grundsätzlich liberalen, markwirtschaftlichen Einstellung auch das Gespräch mit Vertretern kritischer Positionen.


Die Stiftung veranstaltet Kolloquien, die interdisziplinär besetzt sind und in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein hohes Ansehen genießen. In den letzten Jahren standen insbesondere Themen im Vordergrund, die sich mit den zunehmenden globalen Herausforderungen der deutschen Gesellschaft auseinander gesetzt haben. Die Ergebnisse und Vorträge werden nach dem Kolloquium in einem Tagungsband veröffentlicht. Darüber hinaus werden Aufsätze und Analysen von renommierten, aber auch von jungen und noch weniger bekannten Autoren in der „Kleinen Reihe“ der Walter-Raymond-Stiftung publiziert. Beide Veröffentlichungsreihen werden an Multiplikatoren versendet und erfreuen sich großer Resonanz. Neben Verbänden und Unternehmen sind die deutschen Gymnasien, Universitäten sowie gesellschaftliche Zielgruppen die Adressaten.


Die Verantwortung für die Tätigkeit der Stiftung trägt der Vorstand. Sprecherin des Stiftungs-Vorstands ist seit 2010 Frau Heide Franken, Vorstandsvorsitzende der Randstad Stiftung und Geschäftsführerin Corporate Affairs von Randstad Deutschland. Dem Vorstand steht beratend ein Wissenschaftlicher Beirat zur Seite, der sich aus Vertretern verschiedener gesellschafts- und naturwissenschaftlicher Disziplinen und von Unternehmen zusammensetzt.

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