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Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik

Das Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik wurde 1998 von Bundesaußenminister a. D. Hans-Dietrich Genscher und UN-Botschafter a. D. Andrew Young als eine Deutsch-Amerikanische Gemeinschaftsinitiative mit weltweiter Ausstrahlung gegründet. Ziel ist es, allgemeine ethische Prinzipien zu identifizieren, die Frieden, Gerechtigkeit und Wohlstand in der zusammenwachsenden Welt-Gesellschaft ermöglichen. Globalisierung, Weltwirtschaft und Wettbewerb müssen zum Wohle und Vorteil aller Menschen fruchtbar gemacht werden. Deshalb entwickelt das Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik eine Ethik der Führungs- und Ordnungsverantwortung.

Das Arbeitsprogramm des Wittenberg-Zentrums für Globale Ethik verbindet eine interdisziplinär fundierte Forschung mit Reflexionsangeboten zur verantwortungsbewussten Führungskräfteentwicklung und der praktischen Umsetzung im Dialog mit Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Die drei Aktivitätsfelder greifen ineinander und sollen die weltweite Verständigung über die ethischen Grundlagen friedlicher und produktiver Kooperation in der zusammenwachsenden Weltgesellschaft voranbringen.