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GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG (GSK)

OrangeDay: Ein „sozialer“ Tag für alle

Einmal jährlich bleiben bei dem Gesundheitsunternehmen GSK die Business-Hemden im Schrank und die Computer ausgeschaltet. Stattdessen schwärmen die GSK-MitarbeiterInnen aus, um den Begriff „gesellschaftliche Verantwortung“ mit Leben zu füllen. Einen Tag lang arbeiten sie in verschiedenen sozialen Einrichtungen mit, in Pflege- und Seniorenheimen, in Kinderheimen, in Einrichtungen für Behinderte und Asylsuchende. Dabei erfüllen sie ganz unterschiedliche Aufgaben: Die handwerklich begabten Teams bauen Spielhäuser oder Bobbycar-Rennstrecken, sie streichen Wände und reparieren Fahrräder, sie renovieren Keller und verschönern Gärten. Andere der drei- bis zwanzigköpfigen Teams unternehmen Ausflüge mit Senioren, organisieren Feste für Behinderte oder verteilen Essen im Obdachlosenheim. Jeder hilft dort, wo sie oder er helfen kann und wo Hilfe gebraucht wird. Die MitarbeiterInnen übernehmen dabei oft Aufgaben, für die normalerweise Zeit, Geld oder beides fehlt.

Im Jahr 2014 fand der OrangeDay bereits zum elften Mal statt. Angefangen hat alles mit einer spontanen Idee von jungen GSK-Mitarbeitern, die ihren Vorgesetzten erklärten: „Wir sollten einen Ich-tu-was-Tag einführen, einen Tag im Jahr, an dem wir für Menschen da sind, die sonst leicht übersehen werden – für Menschen, die in Armut leben oder mit einer Behinderung. Für Kinder. Für Kranke. Für Senioren.“

Inzwischen ist dieser Tag zu einer Tradition geworden, die zu GSK gehört wie das Oktoberfest zu München. Seit dem ersten OrangeDay beteiligten sich mehr als 3.800 GSK-MitarbeiterInnen an über 450 Projekten. Der Kontakt zu vielen Einrichtungen ist über die Jahre gewachsen und eine feste Partnerschaft ist entstanden. Bettina Brennecke, Mitglied der Geschäftsleitung, war bislang jedes Jahr mit dabei. Sie sagt: „Ich freue mich immer wieder auf den OrangeDay, denn ich treffe stets auf engagierte Mitarbeiter sozialer Einrichtungen, vor deren Arbeit ich sehr viel Respekt habe.“

GSK stellt seine Mitarbeiter für den OrangeDay frei, der Einsatz erfolgt freiwillig. Seit 2009 gibt es diesen Tag nicht nur in Deutschland, sondern an vielen GSK-Standorten weltweit. Er ist ein Teil der GSK-Strategie, soziale Verantwortung zu übernehmen und in jeder Hinsicht verantwortungsvoll, offen und transparent zu handeln. Neben dem OrangeDay gibt es in Deutschland noch weitere soziale Projekte. So fördert GSK unter anderem „wellcome – für das Abenteuer Familie“ – diese Initiative begleitet und unterstützt Familien in der anstrengenden Zeit nach der Geburt eines Kindes. Ein weiteres Förderprojekt ermöglicht es schwer und chronisch kranken Kindern, Schulunterricht Zuhause oder im Krankenhaus zu erhalten.

Auch international wird GSK seinem Namen gerecht und beweist Globale Soziale Kompetenz. So gibt es zum Beispiel eine bahnbrechende, langfristige Kooperation mit der Kinderhilfsorganisation „Save the Children“, die das Ziel verfolgt, einer Million Kindern das Leben zu retten – durch Impf- und Ernährungsprogramme, aber auch durch den Auf- und Ausbau von lokalen Gesundheitsstationen. GSK steckt 20 Prozent seiner Gewinne in den Entwicklungsländern in regionale Programme für eine bessere Gesundheitsversorgung. Darüber hinaus betreibt das Unternehmen im spanischen Tres Cantos ein „Open Lab“, ein offenes Labor für Forscher aus aller Welt, die Krankheiten erforschen, die vor allem in Entwicklungsländern grassieren. Und: GSK beteiligt sich an einem internationalen Programm zur Ausrottung der Lymphatischen Filariose, die furchtbare Entstellungen verursacht und deswegen auch als „Elefantenkrankheit“ bekannt ist. Das weltweite soziale Engagement von GSK schlägt sich auch im unabhängigen Access-to-Medicine-Index nieder, der alle zwei Jahre die 20 wichtigsten Pharma-Unternehmen bewertet – und zwar im Hinblick darauf, was sie tun, um den Menschen in ärmeren Ländern den Zugang zu Medikamenten zu ermöglichen. GSK belegte bei diesem Ranking dreimal in Folge den ersten Platz.

Das soziale Handeln von GSK soll den Menschen auf der ganzen Welt nützen. Zugleich nützt es auch dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern – denn wer seiner sozialen Verantwortung gerecht wird, erhöht seine Chancen auf dauerhaften Erfolg.