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BASF für neuartigen Lack mit dem Presidential Green Chemistry Challenge Award ausgezeichnet

Die amerikanische Umweltbehörde, U.S. Environmental Protection Agency (EPA), hat die BASF mit dem renommierten Presidential Green Chemistry Challenge Award ausgezeichnet. Die BASF Coatings, eine Tochtergesellschaft der BASF, erhielt den internationalen Preis für einen ökoeffizienten UV-härtenden Lack, der bei der Reparatur von Kraftfahrzeugen eingesetzt wird.

Patrick Prevost, President Chemicals, Plastics and Performance Products, BASF Corporation, nahm den Preis am 20. Juni im Rahmen einer Feierstunde entgegen, die in der National Academy of Sciences in Washington, D.C. stattfand. „Wir sind hoch erfreut über diese Auszeichnung. Sie ist ein eindeutiger Beweis für unsere Strategie, intelligente und ökoeffiziente Lösungen zu entwickeln“, sagte Prevost.

Die Ökoeffizienz-Analyse stellte heraus, dass der ausgezeichnete Lack im Vergleich zu herkömmlichen Produkten in einem Zehntel der Zeit trocknet. Möglich macht dies die Bestrahlung mit UV-Licht. Eine Erhitzung der Karosserie ist nicht mehr notwendig. Im Ergebnis wird der Energieverbrauch beim Lackieren um etwa 80 Prozent gesenkt.

„Es ist unerlässlich, die Balance zwischen ökonomischen, ökologischen und sozialen Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft zu finden, ohne die Entwicklungschancen künftiger Generationen zu beeinträchtigen“, so Rainer Blair, Group Vice President BASF Coatings und verantwortlich für die globale Strategie Fahrzeugserienlacke der BASF Coatings. „Die Entwicklung des UV-härtenden Lacks zeigt, dass wir nicht nur über Nachhaltigkeit reden, sondern auch entsprechend handeln.“


Den Link zur vollständigen Presse-Mitteilung stellen wir Ihnen in der rechten Spalte zur Verfügung.