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BIAC ruft Regierungen zum Kampf gegen Korruption auf

Das Business and Industry Advisory Committee (die Vertretung der Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände vis-à-vis der OECD) ruft fünf Jahre nach Einführung der „Convention against Bribery of Foreign Public Officials in international Business Transactions“ die Regierungen dazu auf, verstärkt gegen Korruption vorzugehen und einen effektiven Mechanismus, der Unternehmen hilft, mit Schmiergeldforderungen umzugehen, einzuführen.

Schmiergeldforderungen durch Staatsangestellte sind insbesondere in nicht-OECD Ländern noch immer ein großes Problem. „The OECD business community regards corrupt business practices as detrimental to its interests and has continuously supported the OECD Convention and other anti-corruption efforts in OECD and non-OECD countries“, sagte Thomas Pletscher, Vorsitzender der BIAC Task Force zu Korruption. Viele Unternehmen haben darum ihre Anti-Korruptionsbemühungen weiter verstärkt. Dabei hat die Anti-Korruptionskonvention der OECD eine wichtige Rolle gespielt, so Pletscher.

In der rechten Spalte stellen wir Ihnen die Presseerklärung der BIAC in englischer Sprache zur Verfügung.