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BMW Group wird Mitglied der Global Business Coalition on HIV/AIDS (GBC)

Die BMW Group tritt der "Global Business Coalition on HIV/AIDS" bei. Richard Holbrooke, Präsident und CEO der Organisation, gab die Mitgliedschaft anlässlich des Jahrestreffens in Washington, DC, bekannt. 200 international führende Unternehmen haben sich in dieser weltweiten Organisation (GBC) im Kampf gegen die Immunschwäche-Krankheit zusammengeschlossen. Die Hauptaktivitäten des Firmennetzwerkes betreffen Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung der Krankheit und die Erhöhung der Effektivität von Programmen gegen HIV und Aids.

Die BMW Group fühlt sich traditionell verantwortlich für die Gesellschaft, deren Teil sie ist. Ernst Baumann, Mitglied des Vorstands der BMW AG, sieht daher in den Programmen des Unternehmens zur Bekämpfung von HIV und Aids einen Ausdruck unternehmerischen Verantwortungsbewusstseins: "Diese Pandemie ist nicht nur eine erheblichen Bedrohung für unsere Gesellschaft, sondern auch für die Wirtschaft. Deshalb müssen wir alle verstärkt Anstrengungen unternehmen, um Prävention und Behandlung weiter voranzubringen." Partnerschaften zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor könnten, so Baumann, ein starkes Instrument sein im Kampf gegen HIV und Aids. Das Engagement in der Global Business Coalition sei Bestandteil von internationalen Aktionen des Unternehmens gegen die Immunschwäche-Krankheit: "Wir sehen darin eine hervorragende Möglichkeit, unsere langjährigen Erfahrungen und Kenntnisse, die wir mit unseren Programmen sammeln konnten, nun auch an NGOs, Unternehmen und die Community vermehrt weiterzugeben", meint Baumann.