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BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH nimmt Verpflichtung ernst: Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt

Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH hat am 4.7. 2005 ihren Bericht „Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft“ vorgelegt. Auch der 13. Jahresreport steht für die Kontinuität umweltbewussten und gesellschaftlich verantwortlichen Handelns bei der BSH.

Aktuelles Beispiel des BSH-Engagements ist die Entwicklung eines Pflanzenölkochers, dem weltweit ersten Kochgerät, welches mit Pflanzenöl, dem lokal verfügbaren, natürlichen Rohstoff, betrieben werden kann. Er soll in Schwellen- und Entwicklungsländern zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen, denn das übliche Kochen mit Holz auf offenen Feuerstellen ist nicht nur ökologisch schädlich, sondern auch für die Gesundheit der Nutzer. Damit der Kocher auch für einkommensschwache Haushalte erschwinglich ist, soll er – ebenso wie das benötigte Pflanzenöl – weitestgehend vor Ort hergestellt werden. Mitfinanziert wird das Projekt von der DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH im Rahmen des Private-Public-Partnership-Projekts des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Ebenfalls Thema des BSH-Berichts 2004 ist der Ausstieg der brasilianischen BSH-Kältegerätefabrik aus der Verwendung von fluorierten Kältemitteln (FKW). Als Branchenpionier hat die BSH die umweltverträgliche Kohlenwasserstofftechnologie bereits vor einigen Jahren nach China transferiert. Im Juni 2004 wurde sie dafür mit dem Umweltpreis des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI) ausgezeichnet. Mit der Umstellung in Brasilien ist der Ausstieg nun unternehmensweit abgeschlossen.


Die vollständige Presse-Mitteilung stellen wir Ihnen in der rechten Spalte zur Verfügung.

Weiterführende Links


PI zum Nachhaltigkeitsbericht