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Gesellschaft zur Förderung von Auslandsinvestitionen

Die Gesellschaft zur Förderung von Auslandsinvestitionen (GFA) setzt sich für die Schaffung guter rechtlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen für Auslandsinvestitionen ein. Dies ist auch im Interesse der Partnerländer, denn ohne Rechtssicherheit und Vertrauen ist wirtschaftlicher und sozialer Fortschritt nicht möglich. Dies gilt einmal mehr bei Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern.
Seit ihrer Gründung im Jahre 1956 durch Herrmann Josef Abs, dem damaligen Vorstandssprecher der Deutschen Bank, konnte die Gesellschaft zur Förderung von Auslandsinvestitionen (GFA) wesentlich an der Schaffung eines weit verzweigten Netzes an bilateralen Investitionsförderungs- und -schutzverträgen mitwirken. Heute wird das Auslandsengagement der Unternehmen zunehmend von Anforderungen an ihre gesellschaftliche Verantwortung beeinflusst. Die Politik zeigt sich bestrebt, alle wichtigen außenwirtschaftlichen Aktionsfelder explizit mit entwicklungs-, sozial- und umweltpolitischen Forderungen zu verknüpfen. Daher befasst sich die Gesellschaft zur Förderung von Auslandsinvestitionen (GFA) auch eingehend mit der Gestaltung dieser „weichen“ Rahmenbedingungen für Auslandsinvestitionen.

Zu den Aktivitäten der Gesellschaft zur Förderung von Auslandsinvestitionen (GFA) gehören insbesondere die Durchführung von Fachtagungen und Studien sowie die Information ihrer Mitglieder und der Öffentlichkeit. Die Mitglieder der Gesellschaft zur Förderung von Auslandsinvestitionen (GFA) sind vorwiegend Unternehmen aus der Industrie und Privatbanken, aber auch natürliche Personen.