Schriftgröße:
  • +
  • -

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

Unter dem Leitmotiv „Chancen für alle“ startete die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) im Herbst 2000 eine bundesweite Kampagne, um die Menschen in Deutschland für marktwirtschaftliche Reformen zu gewinnen. Ziel der Initiative ist es, das bewährte Ordnungssystem der Sozialen Marktwirtschaft an die Umfeldbedingungen des 21. Jahrhunderts anzupassen: an die Globalisierung, die Wissensgesellschaft, die Veränderungen in der Arbeitswelt und den demografischen Wandel.

Die branchen- und parteiübergreifende Initiative wird von den Verbänden der Metall- und Elektroindustrie getragen und von weiteren führenden Wirtschaftsverbänden unterstützt. Wissenschaftlich begleitet wird die INSM vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Sie wird repräsentiert von einem Kuratorium mit dem früheren Bundesbankpräsidenten Prof. Dr. Hans Tietmeyer an der Spitze. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport engagieren sich als Botschafter für die Initiative, unter ihnen Oswald Metzger, Martin Kannegiesser, Randolf Rodenstock, Lothar Späth und Paul Kirchhof.