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Public Private Partnership (PPP)-Programm

Im Public Private Partnership (PPP)-Programm kooperieren Unternehmen und Verbände mit öffentlichen Partnern in Entwicklungs- und Schwellenländern. PPP-Projekte verbinden betriebswirtschaftliche Interessen mit entwicklungspolitischen Zielen, zum Beispiel in den Bereichen Ausbildung, Umweltschutz, Infrastruktur oder Produkteinführung. Die Partner planen, finanzieren und realisieren die Projekte gemeinsam; Chancen und Risiken werden von beiden Seiten gleichermaßen getragen.

Immer mehr Unternehmen nutzen die Vorteile, die PPP ihnen bietet: Seit Beginn des Programms im Jahr 1999 wurden bereits Hunderte von Projekten in rund 70 Ländern erfolgreich umgesetzt.

Nähere Informationen erhalten Sie bei folgenden Organisationen: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Deutsche Investions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die Stiftung für wirtschaftliche Entwicklung und berufliche Qualifizierung (SEQUA). Das PPP-Programm ist eine Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).