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Unternehmen zwischen wirtschaftlicher Logik und sozialer Verantwortung: Rede des vbw Präsidenten Randolf Rodenstock

„Die wirtschaftliche Logik bedeutet (...) nicht, dass sich die Verantwortung der Unternehmen allein auf das Hauptziel, Gewinn zu erwirtschaften, reduzieren lässt. Jeder Unternehmer trägt – wie jeder Mensch – soziale Verantwortung gegenüber seiner direkten Umgebung, also seinen ‚Stakeholdern’. Damit sind z.B. die Mitarbeiter und deren Familien gemeint, die Kunden, die Gemeinde, in der man produziert und vieles mehr.

Die soziale Verantwortung ist vielmehr Teil der Logik des Wirtschaftens. Denn in den allermeisten Fällen zahlt sich für die Unternehmen aus, sich sozial zu engagieren.

Gerade deutsche Firmen sind sich dieser Tatsache sehr wohl bewusst. In ihrem Engagement für Umwelt, Arbeitswelt und Gesellschaft leisten sie weit mehr, als der Gesetzgeber verlangt. Und der Gesetzgeber verlangt bei uns ja schon eine ganze Menge“, betonte Randolf Rodenstock, Präsident der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. am 29. Mai 2005 im Rahmen der Akademie für politische Bildung Tutzingen.

Tragendes Prinzip für soziale Maßnahmen ist die Freiwilligkeit. Denn, so Randolf Rodenstock, „erst die Freiwilligkeit und der Verzicht auf Vorgaben setzen die innovativen und kreativen Kräfte in Unternehmen frei.“


Die vollständige Rede stellen wir Ihnen in der rechten Spalte zur Verfügung.

Weiterführende Links


Rede von R. Rodenstock