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Wie gelingt in betrieblichen Strukturen der Umgang mit fremden Sprachen und Kulturen? - BMW Group Award für Interkulturelles Lernen für eine Schulungsreihe für Betriebsangehörige verliehen

Zum achten Mal wurde der internationale BMW Group Award für Interkulturelles Lernen verliehen. Die hochrangige Experten-Jury zeichnete in den Kategorien „Theorie“ und „Praxis“ insgesamt vier exemplarische und innovative Projekte aus, die das Motto des LIFE-Konzepts „Von gemeinsamer Verschiedenheit lernen“ überzeugend aufgegriffen und umgesetzt haben. Die Preise wurden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im BMW Forschungs- und Innovationszentrum von den Vorsitzenden der Jury, Petra Hölscher (Institut für Schulqualität und Bildungsforschung), und Richard Gaul, Leiter der Konzernkommunikation und Politik der BMW Group, überreicht.

Sieger in der Kategorie „Theorie“ ist eine Forschungsgruppe des Studiengangs Kulturwissenschaft der Universität Bremen, die im Rahmen ihrer Pilotstudie „Die Kultur des Interkulturellen“ eine Schulungsreihe für Betriebsangehörige mit dem Ziel entwickelte, Vorurteile gegenüber dem Fremden ebenso wie Fremdenfeindlichkeit und Rassismus abzubauen sowie interkulturelle Kommunikations- und Konfliktfähigkeit zu stärken.

Erstplatziert in der Kategorie „Praxis“ ist das interkulturelle Lehrprojekt „Global Studies Programme“ der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Deutschland, der University of KwaZulu-Natal in Durban (Südafrika) sowie der Jawaharlal-Nehru-University im indischen New Dehli, das derzeit 30 Teilnehmern aus 18 verschiedenen Nationen ermöglicht, die Globalisierung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive zu erforschen.


In der rechten Spalte stellen wir Ihnen die vollständige Presse-Information sowie einen Link zu den Internetseiten der BMW Group mit weiterführenden Informationen zur Verfügung.

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